diese worte wurden entnommen aus der kleinen broschüre mit titel
was passiert wenn ein christ sündigt? herold verlag
der "christ" praktiziert die sünde nicht, er praktiziert die gerechtigkeit. es gibt nicht immer wieder der sünde nach.er hält nicht an der sünde fest. wenn er das tut, dann ist er nicht aus gott geboren....
aber er kann in sünde fallen , hat dann aber einen fürsprecher, den herrn jesus christus.
es ist wie mit dem schaf und der sau. da ist zum beispiel eine schmutzige pfütze. das schaf kommt zu nah heran und fällt plötzlich hinein. die sau muss nicht hineinfallen. sobald die sau die schmutzige pfütze sieht, läuft sie geradewegs auf sie zu und watet freiwillig hinein. aber was geschieht jetzt?
das schaf krabbelt sofort wieder heraus und wenn es draussen ist,entfernt es sich so weit wie möglich von der schmutzigen pfütze. es bleibt nicht im schlamm.
die sau aber bleibt in der schmutzigen pfütze. sie macht keinereli anstrengung herauszukommen. sie liebt den schlamm. so ist es auch mit dem gläubigen. er ist wie das schaf. er mag unerwartet hereinfallen aber er krabbelt augenbluicklich wieder heraus. er bekennt seine SÜNDE und wendet sich wieder gott zu.(* BUSSE TUN UND UMKEHREN ).
der sünder bleibt im schlamm
so kann man ein schaf von einer sau unterscheiden. beide fallen villeicht hinein, aber nur eines BLEIBT darin. der "christ* praktiziert die sünde nicht. er bleibt nicht in der schmutzigen pfütze .....